Tödlicher A5-Unfall
A5 bei Bühl: 74-Jähriger stirbt nach Überschlag an Autobahnausfahrt

Tödlicher A5-Unfall

Ein 74 Jahre alter Autofahrer ist bei einem schweren Unfall auf der A5 an der Anschlussstelle Bühl ums Leben gekommen. Sein Mercedes prallte im Bereich der Ausfahrt gegen Sicherungseinrichtungen, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Weshalb der Mann die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, ist noch offen – die Polizei geht dabei auch einer möglichen medizinischen Ursache nach.
Bühl, 30. September 2026. Der tödliche Unfall auf der A5 ereignete sich am Dienstagnachmittag kurz vor 17 Uhr. Ein 74 Jahre alter Mercedes-Fahrer war von Achern kommend unterwegs und wollte die Autobahn an der Anschlussstelle Bühl verlassen. Im Abfahrtsbereich verlor er die Kontrolle über seinen Wagen. Nach den bisherigen Erkenntnissen war kein weiteres Fahrzeug an dem Unfall beteiligt.
Nach Angaben des Polizeipräsidiums Offenburg kollidierte der Mercedes zunächst mit einem Aufpralldämpfer und einer Leitplanke. Danach kam der Wagen nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Etwa 15 Meter neben dem Abfahrtsast blieb das Fahrzeug schließlich in einem Graben liegen.
Der Fahrer erlitt bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Für die Ermittler stellt sich nun vor allem eine Frage: Warum verlor der 74-Jährige unmittelbar vor der Kollision die Kontrolle über sein Auto?
Der äußere Ablauf des Unfalls lässt sich anhand der bislang veröffentlichten Ermittlungen bereits recht genau nachvollziehen. Unklar ist hingegen, was dem Kontrollverlust vorausging. Die Polizei prüft ausdrücklich, ob eine medizinische Ursache eine Rolle gespielt haben könnte.
Mehr ist dazu bislang nicht bekannt. Insbesondere gibt es keine bestätigten Angaben zu einem bestimmten gesundheitlichen Problem oder einem konkreten medizinischen Notfall. Eine solche Ursache ist derzeit lediglich Teil der Ermittlungen und noch kein feststehendes Ergebnis.
Damit bleibt ein wesentlicher Punkt des tödlichen Unfalls auf der A5 offen. Fest steht: Der Mercedes geriet im Bereich der Ausfahrt Bühl außer Kontrolle, kollidierte mit den dortigen Sicherungseinrichtungen und überschlug sich. Was diesen Ablauf ausgelöst hat, muss noch geklärt werden.
Der Unfall ereignete sich nicht auf einem geraden Abschnitt der A5, sondern im Bereich der Anschlussstelle. Der 74-Jährige wollte die Autobahn verlassen, als sein Wagen von der vorgesehenen Fahrspur abkam.
Zunächst traf der Mercedes den Aufpralldämpfer und eine Leitplanke. Solche Einrichtungen befinden sich an besonders exponierten Bereichen von Straßen und Anschlussstellen. Im konkreten Fall konnte die Kollision den weiteren Unfallverlauf jedoch nicht verhindern: Das Fahrzeug geriet nach links von der Fahrbahn und überschlug sich.
Ein 74 Jahre alter Autofahrer starb bei einem Alleinunfall an der A5-Anschlussstelle Bühl. Die Ursache des Kontrollverlusts ist noch ungeklärt; die Polizei prüft auch einen möglichen medizinischen Hintergrund.
Seine endgültige Position erreichte der Mercedes erst deutlich abseits des Abfahrtsastes. Rund 15 Meter neben der Fahrbahn kam der Wagen nach Polizeiangaben in einem Graben zum Liegen. Der 74-Jährige überlebte den Unfall nicht.
Hinweise auf eine unmittelbare Beteiligung eines zweiten Fahrzeugs ergeben sich aus dem veröffentlichten Ermittlungsstand nicht. Die Polizei behandelt das Geschehen nach den bislang bekannten Informationen als Alleinunfall.
Die Folgen waren auch für den Verkehr an der Anschlussstelle spürbar. Nach dem Unfall musste die Ausfahrt Bühl für mehrere Stunden gesperrt werden. Polizei und weitere Kräfte waren mit der Unfallaufnahme beschäftigt, anschließend musste der schwer beschädigte Wagen geborgen werden.
Wie der SWR berichtete, kam dafür ein Abschleppfahrzeug mit Hebekran zum Einsatz. Die Bergung war wegen der Lage des Mercedes abseits der Fahrbahn aufwendiger als bei einem Fahrzeug, das unmittelbar auf dem Abfahrtsast zum Stillstand kommt.
Die Sperrung dauerte bis in den Abend. In der regionalen Berichterstattung finden sich leicht voneinander abweichende Angaben zur exakten Freigabezeit. Belastbar ist deshalb vor allem: Die Ausfahrt blieb nach dem Unfall mehrere Stunden geschlossen und wurde am Dienstagabend wieder für den Verkehr freigegeben.
Eine stundenlange Vollsperrung der gesamten A5 ist dagegen nicht belegt. Die Verkehrseinschränkungen konzentrierten sich auf den Bereich der Anschlussstelle und insbesondere die betroffene Ausfahrt.
Der Unfallort sollte auch geografisch präzise eingeordnet werden. Die Anschlussstelle Bühl liegt im Landkreis Rastatt. Der Unfall geschah damit nicht im Stadtgebiet Karlsruhe, auch wenn die A5 in Richtung Karlsruhe eine der wichtigsten Verkehrsachsen der Region bildet und das Ereignis entsprechend auch im Raum Karlsruhe von Bedeutung ist.
Der 74-Jährige war von Achern kommend unterwegs. Im Bereich der Ausfahrt Bühl endete seine Fahrt. Weitergehende persönliche Angaben zu dem Verstorbenen wurden in den vorliegenden offiziellen Informationen nicht veröffentlicht.
Während die Unfallursache noch untersucht wird, sind die wesentlichen Stationen des Geschehens durch die Angaben des Polizeipräsidiums Offenburg belegt. Daraus ergibt sich folgender Stand:
Gerade der letzte Punkt ist für die weitere Einordnung entscheidend. Die Prüfung einer möglichen medizinischen Ursache bedeutet nicht, dass eine solche bereits nachgewiesen wäre. Bis zum Abschluss der entsprechenden Ermittlungen bleibt der Auslöser des Unfalls ungeklärt.
Für die Rekonstruktion des tödlichen Unfalls auf der A5 ist der eigentliche Kollisionsablauf nur ein Teil der Untersuchung. Entscheidend ist, was unmittelbar zuvor geschah. Der Kontrollverlust steht am Anfang der bekannten Ereigniskette – seine Ursache dagegen ist noch offen.
Die Polizei hat bislang keine Erkenntnisse veröffentlicht, die eine weitergehende Festlegung erlauben würden. Spekulationen über bestimmte Erkrankungen oder einen konkreten medizinischen Notfall wären deshalb nicht durch den bekannten Ermittlungsstand gedeckt.
Auch für eine Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer gibt es nach den veröffentlichten Angaben keine Anhaltspunkte. Damit konzentriert sich die Aufklärung darauf, weshalb der Mercedes im Abfahrtsbereich außer Kontrolle geriet.
Der Ablauf des schweren A5-Unfalls bei Bühl ist in seinen wesentlichen Punkten geklärt: Der 74-Jährige wollte die Autobahn verlassen, sein Mercedes kollidierte mit Sicherungseinrichtungen, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Fahrer starb noch am Unfallort.
Offen bleibt der Auslöser. Ob tatsächlich eine medizinische Ursache hinter dem Kontrollverlust stand oder die Ermittlungen zu einem anderen Ergebnis führen, ist bislang nicht geklärt. Genau diese Frage entscheidet darüber, wie der tödliche Unfall auf der A5 abschließend einzuordnen sein wird.
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