
Unglück in der Javasee
Schiffsunglück in der Javasee: Rund 140 Menschen weiter vermisst
Nach einem Schiffsunglück in Indonesien gelten rund 140 Menschen als vermisst. 102 Menschen wurden lebend gerettet, ein Todesopfer wurde bestätigt.
Ressort
Aktuelle Nachrichten und Beiträge aus Ausland.

Unglück in der Javasee
Nach einem Schiffsunglück in Indonesien gelten rund 140 Menschen als vermisst. 102 Menschen wurden lebend gerettet, ein Todesopfer wurde bestätigt.

Ausland
Ein Reisebus aus Bremen ist auf der E6 bei Namsskogan in Norwegen verunglückt. 34 Menschen waren an Bord, vier kamen in Krankenhäuser. Die Unfallursache ist weiterhin ungeklärt.

Ausland
Spanien installiert nach rund 50.000 Grenzübertritten eine schwimmende Barriere vor Ceuta. Mehr als 48.000 Menschen kehrten zurück, mindestens 67 starben.

Ausland
Ein Waldbrand oberhalb von Oberwössen beschäftigt rund 200 Einsatzkräfte. Drei Polizeihubschrauber unterstützen die Löscharbeiten im schwer zugänglichen Gelände.

Ausland
Vor 80 Jahren erreichten die ersten CARE-Pakete Deutschland. Die Lebensmittelhilfe aus den USA linderte die Not im Nachkriegsdeutschland und wurde zum Symbol privater humanitärer Unterstützung.

Ausland
Vor der Pazifikküste Costa Ricas ist am 7. Juli 2026 ein spürbares Erdbeben registriert worden. Die offiziellen Angaben zur Magnitude liegen zwischen 5,3 und 5,4. Das ist derzeit über das Ereignis bekannt.

Ausland
Die TG Eggenstein berichtet von einer Einladung ihrer Jazz-Ladies zum Festival del Sole 2026 in Italien. Der Begriff „Ritterschlag“ ist dabei eher eine zugespitzte Metapher als eine belegte Auszeichnung.

Ausland
Die Schweizer Bevölkerung hat eine Initiative zur Begrenzung der Einwohnerzahl auf unter zehn Millionen abgelehnt. Der Vorstoß hätte unter bestimmten Voraussetzungen auch das Freizügigkeitsabkommen mit der EU berührt. Was hinter der Abstimmung steckt und warum der Eindruck eines Bruchs mit Europa irreführend ist.

Ausland
Frankreich ist nach einem Medienbericht gegen mutmaßliche chinesische Polizeistationen vorgegangen. Der Fall rückt auch frühere Erkenntnisse deutscher Behörden und offene Fragen zum Schutz der Diaspora in den Fokus.