Auf der Kreisstraße 7128 zwischen Geislingen und Isingen im Zollernalbkreis sind am Dienstagmorgen drei Menschen bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Zwei entgegenkommende Mercedes-Fahrzeuge kollidierten aus bislang ungeklärter Ursache und kamen anschließend von der Fahrbahn ab. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang, während die Strecke für die Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise vollständig gesperrt werden musste.
Geislingen/Isingen, 14. Juli 2026 – Ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 7128 zwischen Geislingen und dem Rosenfelder Stadtteil Isingen hat am Dienstagmorgen einen umfangreichen Einsatz von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Drei Menschen wurden verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in Krankenhäuser gebracht. Wie es zu der Kollision der beiden Fahrzeuge kam, ist derzeit noch ungeklärt. Die Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und wertet die Spuren an der Unfallstelle aus.
Verkehrsunfall zwischen Geislingen und Isingen endet mit drei Verletzten
Der Verkehrsunfall ereignete sich auf der K7128, einer Verbindungsstraße im Zollernalbkreis. Nach den bislang gesicherten Erkenntnissen befuhren zwei Mercedes-Fahrzeuge die Strecke in entgegengesetzter Richtung. Ein weißer Mercedes-Kombi war in Richtung Geislingen unterwegs, während ein schwarzer Mercedes-SUV aus Richtung Isingen kam.
Auf einem übersichtlichen Streckenabschnitt kam es aus bislang nicht geklärter Ursache zu einer Kollision im Bereich der jeweils linken Fahrzeugfront. Weshalb sich beide Fahrzeuge auf freier Strecke berührten, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Hinweise auf den genauen Auslöser wurden bislang nicht veröffentlicht.
Die Folgen des Zusammenstoßes waren erheblich. Beide Fahrzeuge verloren ihre ursprüngliche Fahrtrichtung und kamen erst neben der Fahrbahn zum Stehen. Der SUV wurde nach rechts abgewiesen und blieb im Bereich eines Grabens beziehungsweise des parallel verlaufenden Radwegs stehen. Der Kombi querte nach der Kollision die Fahrbahn und kam schließlich in einer angrenzenden Wiese zum Stillstand.
Schon diese Endstellungen verdeutlichen, welche Kräfte bei dem Verkehrsunfall wirkten. Dennoch lässt sich aus dem bisherigen Ermittlungsstand keine Aussage darüber ableiten, wie genau sich die Kollision entwickelte oder welches Fahrzeug möglicherweise von seiner Fahrspur abkam. Genau diese Fragen stehen nun im Mittelpunkt der polizeilichen Untersuchungen.
Drei Fahrzeuginsassen werden medizinisch versorgt
Im weißen Mercedes-Kombi befand sich nach den bislang bekannten Informationen ein Ehepaar. Der schwarze SUV war mit einem einzelnen Fahrer besetzt. Alle drei Beteiligten wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt.
Rettungskräfte übernahmen unmittelbar nach ihrem Eintreffen die medizinische Erstversorgung. Anschließend wurden alle drei Personen vorsorglich in Krankenhäuser gebracht. Über die Schwere der Verletzungen liegen derzeit keine gesicherten Angaben vor. Deshalb lässt sich bislang weder von leichten noch von schweren Verletzungen sprechen.
Auch persönliche Angaben zu Alter, Wohnort oder Identität der Beteiligten wurden bislang nicht veröffentlicht. Ebenso gibt es derzeit keine gesicherten Erkenntnisse darüber, ob einer der Fahrer den Verkehrsunfall verursacht haben könnte. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
Feuerwehr übernimmt Sicherung der Unfallstelle
Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr Geislingen im Einsatz. Nach den vorliegenden Informationen rückten rund 20 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen aus.
Beim Eintreffen der Feuerwehr befanden sich die verletzten Personen bereits außerhalb ihrer Fahrzeuge. Der Schwerpunkt des Feuerwehreinsatzes lag deshalb auf der Absicherung der Unfallstelle, der Unterstützung der Rettungsmaßnahmen sowie der Sicherung des Verkehrsraums. Parallel dazu mussten die beschädigten Fahrzeuge geborgen und die Fahrbahn von Trümmerteilen gereinigt werden.
Für die Dauer der Rettungsarbeiten, der Unfallaufnahme und der Bergung blieb die Kreisstraße zwischen dem Bereich der Aussiedlerhöfe Steinfurthof und Warnberghof sowie in Richtung Dormettingen zeitweise gesperrt. Erst nach Abschluss der Arbeiten konnte die Strecke schrittweise wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Polizei untersucht den genauen Unfallhergang
Warum es auf dem übersichtlichen Straßenabschnitt zu dem Verkehrsunfall kam, ist weiterhin offen. Die Verkehrspolizei untersucht den Hergang und wertet sämtliche Spuren aus. Dazu gehören unter anderem die Positionen der Fahrzeuge nach dem Zusammenstoß sowie die Beschädigungen an beiden Autos.
Bislang wurden keine Angaben veröffentlicht, die Rückschlüsse auf mögliche Einflussfaktoren zulassen. Ob Geschwindigkeit, Ablenkung, ein technischer Defekt oder andere Ursachen eine Rolle gespielt haben könnten, ist derzeit nicht bekannt. Ebenso wenig liegen Hinweise auf eine Verantwortlichkeit eines der Beteiligten vor.
Auch zur Höhe des entstandenen Sachschadens wurden bislang keine Informationen bekanntgegeben. Gleiches gilt für die genaue Dauer der Straßensperrung sowie für weitere Einzelheiten des Rettungseinsatzes.
Ermittlungen sollen offene Fragen klären
Verkehrsunfälle auf Landstraßen stellen die Einsatzkräfte häufig vor besondere Herausforderungen. Neben der medizinischen Versorgung der Verletzten müssen Unfallstellen abgesichert, der Verkehr umgeleitet und gleichzeitig die Spuren für die anschließende Rekonstruktion gesichert werden. Auch auf der K7128 standen diese Maßnahmen im Mittelpunkt des Einsatzes.
Im vorliegenden Fall konzentrieren sich die Ermittlungen vor allem auf die Frage, weshalb die beiden entgegenkommenden Fahrzeuge auf einem übersichtlichen Streckenabschnitt kollidierten. Solange diese Untersuchungen andauern, bleibt die Ursache des Verkehrsunfalls ungeklärt.
Unfallort liegt im Zollernalbkreis
Der Verkehrsunfall ereignete sich zwischen Geislingen und dem Rosenfelder Stadtteil Isingen im Zollernalbkreis. Die Kreisstraße verbindet mehrere Orte der Region und wird sowohl von Anwohnern als auch vom Durchgangsverkehr genutzt. Durch die zeitweise Sperrung kam es während der Einsatzmaßnahmen zu Einschränkungen auf der Strecke.
Der aktuelle Kenntnisstand beschränkt sich auf die gesicherten Tatsachen: Zwei Fahrzeuge stießen zusammen, beide kamen von der Fahrbahn ab und drei Menschen wurden verletzt. Darüber hinausgehende Aussagen zum Unfallhergang wären derzeit spekulativ und werden deshalb von den Ermittlungsbehörden noch geprüft.
Weitere Erkenntnisse werden erst nach Abschluss der Ermittlungen erwartet
Mit der Aufnahme des Verkehrsunfalls beginnt für die Ermittler nun die Rekonstruktion des Geschehens. Ziel ist es, den Ablauf der Kollision möglichst präzise nachzuvollziehen und die Ursache zweifelsfrei zu klären. Bis belastbare Ergebnisse vorliegen, bleibt offen, weshalb es auf der K7128 zu dem Zusammenstoß kam. Fest steht bislang lediglich, dass der Verkehrsunfall drei Verletzte forderte und einen umfangreichen Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst nach sich zog.





















