Realitystar verletzt
Nach Reitunfall: Paulina Ljubas braucht keine Operation an der Wirbelsäule

Realitystar verletzt

Reality-TV-Star Paulina Ljubas ist nach einem Reitunfall mit mehreren Verletzungen in eine Klinik gebracht worden. Bei der 29-Jährigen wurden ein gebrochenes Handgelenk und eine Fraktur im Bereich der Lendenwirbelsäule festgestellt. Nach weiteren Untersuchungen steht inzwischen fest: Eine Operation an der Wirbelsäule ist nach ihrem aktuellen medizinischen Stand nicht notwendig – beim Handgelenk ist die Behandlung dagegen noch offen.
Dortmund, 12. September 2026. Nach einem Sturz vom Pferd wird Paulina Ljubas weiterhin medizinisch behandelt. Die Reality-TV-Darstellerin hatte sich nach dem Unfall selbst aus dem Krankenhaus gemeldet und über ihre Verletzungen berichtet. Vor allem die Fraktur an der Lendenwirbelsäule sorgte zunächst für Unsicherheit, weil noch nicht feststand, wie schwer die Verletzung tatsächlich war.
Nach weiteren Untersuchungen hat sich dieser Befund präzisiert. Wie t-online unter Berufung auf die von Ljubas veröffentlichten Updates berichtet, handelt es sich um eine stabile Fraktur. Eine Operation an der Wirbelsäule sei deshalb nicht erforderlich. Auch der anfängliche Verdacht auf eine gebrochene Schulter habe sich nicht bestätigt.
Der Reitunfall ereignete sich den bekannten Angaben zufolge am Donnerstag, 10. September. Ljubas war beim Reiten, als sie von einem ihrer Pferde stürzte. Wo genau sich der Unfall ereignete, ist bislang nicht eindeutig öffentlich dokumentiert.
Den Ablauf schilderte die 29-Jährige später selbst. Demnach erschrak das Pferd plötzlich und galoppierte los. Ljubas versuchte zunächst, im Sattel zu bleiben. Schließlich prallte sie ihrer Darstellung zufolge gegen die Begrenzung der Reithalle beziehungsweise gegen die Bande und stürzte.
Auch zu den Umständen vor dem Unfall äußerte sie sich. Sie habe zu diesem Zeitpunkt keine Schutzweste getragen, zudem sei der Sattel noch nicht vollständig fest gewesen. Diese Angaben stammen von Ljubas selbst; eine unabhängig veröffentlichte Rekonstruktion des Unfallhergangs liegt nicht vor.
Nach dem Sturz wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Dortmund gebracht. Dort begannen die Untersuchungen, die zunächst mehrere mögliche Verletzungen klären sollten.
Bestätigt wurden ein Bruch des Handgelenks und eine Fraktur im Bereich der Lendenwirbelsäule. Gerade die Rückenverletzung stand zunächst im Mittelpunkt der medizinischen Abklärung.
| Verletzung | Aktueller Stand | Weitere Behandlung |
|---|---|---|
| Handgelenk | Bruch bestätigt | Weitere Untersuchung, mögliche Operation noch offen |
| Lendenwirbelsäule | Stabile Fraktur | Nach aktuellem Stand keine Operation nötig |
| Schulter | Kein Bruch bestätigt | Keine Frakturbehandlung erforderlich |
Paulina Ljubas wurde nach einem Reitunfall mit einem gebrochenen Handgelenk und einer Fraktur der Lendenwirbelsäule behandelt. Die Wirbelsäulenverletzung gilt nach ihrem veröffentlichten medizinischen Update als stabil, beim Handgelenk ist eine Operation noch nicht ausgeschlossen.
Während der ersten Untersuchungen durfte Ljubas sich zeitweise nicht bewegen. Nach ihren eigenen Angaben konnte sie ihre Beine jedoch bewegen und verspürte keine Taubheitsgefühle. Entscheidend war anschließend die weitere Bildgebung, durch die sich die Verletzung an der Wirbelsäule genauer beurteilen ließ.
Das Ergebnis brachte zumindest in diesem Punkt Entlastung: Die Lendenwirbelfraktur gilt nach dem von ihr mitgeteilten Befund als stabil. Ein operativer Eingriff an der Wirbelsäule ist demnach nicht vorgesehen.
Die Rückenverletzung muss dennoch weiter behandelt und stabilisiert werden. Ljubas zufolge soll sie am Montag, 14. September, ein Korsett erhalten. Für die kommenden Wochen gelten zudem deutliche körperliche Einschränkungen.
Die Angaben zum weiteren Behandlungsplan beruhen auf den von Ljubas veröffentlichten Informationen über ihre ärztliche Versorgung. Detaillierte Klinikunterlagen oder eine öffentliche Stellungnahme der behandelnden Ärzte sind nicht bekannt.
Während sich die Lage bei der Wirbelsäule geklärt hat, bleibt beim verletzten Handgelenk eine wichtige Frage offen. Ljubas berichtete, dass bei dem Bruch ein Teil seitlich abgesplittert sei. Weitere Untersuchungen sollen zeigen, ob der Knochen operiert werden muss.
Vorerst wird das Handgelenk ruhiggestellt. Nach ihren Angaben ist mit einem Gips für ungefähr fünf Wochen zu rechnen. Ob diese Behandlung ausreicht oder ein Eingriff notwendig wird, ist bislang nicht abschließend entschieden.
Auch die Dauer des Krankenhausaufenthalts ist derzeit nicht eindeutig öffentlich bekannt. Der bisherige Informationsstand konzentriert sich vor allem auf die Diagnosen und die unmittelbar anstehenden medizinischen Schritte.
Unmittelbar nach dem Reitunfall war die Situation noch deutlich unklarer. Wegen der Verletzung an der Wirbelsäule musste zunächst abgeklärt werden, ob eine Operation erforderlich sein könnte. Zudem stand zeitweise ein möglicher Schulterbruch im Raum.
Mit den späteren Untersuchungsergebnissen hat sich dieses Bild verändert. Der Schulterbruch bestätigte sich nicht, die Lendenwirbelfraktur wird als stabil eingestuft. Damit bleibt zwar eine ernsthafte Verletzung bestehen, die medizinische Lage ist aber konkreter als in den ersten Stunden nach dem Unfall.
Genau diese zeitliche Entwicklung ist für die Einordnung entscheidend. Frühere Berichte spiegelten einen Zwischenstand, in dem wesentliche Befunde noch offen waren. Die später veröffentlichten Informationen zeichnen inzwischen ein klareres Bild.
Paulina Ljubas gehört seit mehreren Jahren zum deutschen Reality-TV. Bekannt wurde sie unter anderem durch Auftritte bei „Köln 50667“, „Temptation Island VIP“, „Ex on the Beach“, „Germany Shore“ und „Promi Big Brother“.
Erste Informationen über den Reitunfall hatte auch ihr Partner Tommy Pedroni öffentlich gemacht. Kurz darauf äußerte sich Ljubas selbst aus dem Krankenhaus und schilderte sowohl den Sturz als auch die diagnostizierten Verletzungen und die weiteren Untersuchungen.
Ihre eigenen Mitteilungen bilden deshalb einen wesentlichen Teil der öffentlich verfügbaren Informationslage. Sie geben Aufschluss über den Verlauf, ersetzen jedoch keine eigenständige medizinische Dokumentation. Belastbar ist vor allem, was sich in mehreren Berichten übereinstimmend aus diesen Updates ergibt: der Sturz, der Transport per Rettungshubschrauber, das gebrochene Handgelenk und die stabile Fraktur der Lendenwirbelsäule.
Nach dem Reitunfall von Paulina Ljubas ist die wichtigste medizinische Unsicherheit inzwischen ausgeräumt: Die Fraktur an der Lendenwirbelsäule muss nach aktuellem Stand nicht operiert werden. Auch ein zunächst befürchteter Schulterbruch hat sich nicht bestätigt.
Ganz abgeschlossen ist die Behandlung damit allerdings nicht. Vor allem das gebrochene Handgelenk bleibt der offene Punkt. Erst weitere Untersuchungen sollen zeigen, ob eine Operation nötig wird. Unabhängig davon steht für Ljubas eine längere Erholungsphase bevor – mit mehreren Wochen Schonung und einer mehrmonatigen Pause vom Reiten.
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