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Nach monatelangem Streit haben die Motion Picture Association und ByteDance einen Rahmen zum Schutz geistigen Eigentums bei generativer KI vereinbart. Offene Fragen zu Trainingsdaten und Lizenzen bleiben.
Seit dem 23. Juli gilt eine neue Rechtsgrundlage für biometrische Fluggastabfertigung. Gesichtserkennung bleibt freiwillig und unterliegt klaren Datenschutzregeln.
KI-Detektoren können maschinell erzeugte Texte erkennen, liefern aber keinen sicheren Herkunftsnachweis. Studien und Hersteller zeigen, wo Fehlalarme und neue Modelle die Systeme an Grenzen bringen.
Palo Alto Networks aktualisiert den Prisma Browser mit zahlreichen Chromium-Korrekturen und zwei produktspezifischen Sicherheitsfixes. Entscheidend ist der eingesetzte Versionsstand.
Twitch erlaubt Amazon grundsätzlich, Kanalinhalte für generatives KI-Training zu verwenden. Die Freigabe ist standardmäßig aktiv, Streamer können widersprechen.
Forscher konnten geschützte KI-Reasoning-Spuren über eine Replay-Schwachstelle rekonstruieren. Betroffen waren untersuchte APIs von OpenAI, Anthropic und Google; die konkret demonstrierten Angriffe wurden inzwischen entschärft.
Der BedJet 3 reguliert das Bettklima mit einem Luftstrom statt mit einer wassergekühlten Auflage. Das vereinfacht die Technik, begrenzt aber die Kühlwirkung.
Nvidia will mit Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR mehr als 500 Milliarden Dollar Kapital für KI-Infrastruktur mobilisieren. Die Summe ist bislang ein Finanzierungsziel, kein bereits gefüllter Fonds.
Ukrainische Drohnenangriffe haben zahlreiche Wildberries-Standorte getroffen. Die Schäden reichen tief in Russlands E-Commerce, doch fünf Milliarden Dollar sind bislang nur eine Schätzung.
Proxmox VE unterstützt erstmals offiziell ARM64 als Host-Plattform. Die neue Unterstützung zielt auf serverartige Hardware; der Raspberry Pi bleibt beim offiziellen Support außen vor.
Die US Army nutzt am Redstone Arsenal eine 254-Millimeter-Leichtgaskanone für Hyperschallforschung. Kleinere Testkörper können dabei mehr als sechs Kilometer pro Sekunde erreichen.
Eine iPhone-Kurzbefehle-Automation kann nach einem Verlust zusätzliche Standort- und Gerätedaten liefern. Apples „Wo ist?“ bleibt dennoch die zentrale Schutzfunktion.
Snapchat empfiehlt vollständig KI-generierte Videos nicht mehr über Spotlight. Uploads bleiben möglich, doch Reichweite und mögliche Einnahmen dürften sinken.
Fraunhofer entwickelt eine Deepfake-Erkennung für Videokonferenzen, die Bild und Ton während des Gesprächs analysiert. Der Prototyp ist noch nicht marktreif.
Die TU Graz erprobt mit FLAPTrack einen Solartracker, der der Sonne folgt und seine Module bei Sturm oder Hagel in eine bodennahe Schutzstellung faltet.
Ein Analyst rechnet beim iPhone 18 Pro mit einem Aufschlag von bis zu 300 US-Dollar. Bestätigt ist die Preiserhöhung nicht – doch Chip- und Speicherkosten erhöhen den Druck auf Apple.
Sony beendet ab Januar 2028 die Disc-Produktion für neue PlayStation-Spiele. Vorhandene Titel bleiben nutzbar, doch für Käufer und Händler bleiben zentrale Fragen offen.
Shelly bestätigt vorläufige Gespräche mit Schneider Electric über ein mögliches Kaufangebot. Eine Einigung, ein Preis und ein Zeitplan stehen bislang nicht fest.
X Corp. und die World Federation of Advertisers legen ihren GARM-Rechtsstreit bei. Die Bedingungen bleiben vertraulich, zentrale Kartellvorwürfe wurden gerichtlich nicht bestätigt.
Eine Sicherheitsstudie zeigt, dass Mitglieder verschlüsselter Gruppenchats unter bestimmten Bedingungen unterschiedliche Nachrichtenverläufe oder Abstimmungsergebnisse sehen können.
Meta steigert Umsatz und Werbegeschäft deutlich. Doch Milliardeninvestitionen in KI-Infrastruktur lassen den freien Cashflow auf 784 Millionen US-Dollar sinken.